Baumzipfelweg & Golden Gate Bridge der Alpen

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  • Gemütliche Wanderhütte auf dem Weg
  • Wunderschöne Aussichten genießen
  • Einer der höchsten Wipfelwanderwege der Alpen
 

Der Baumzipfelweg liegt am Ende vom Tal von Saalbach Hinterglemm und ist ein Wanderweg hoch in den Baumwipfeln. Für Menschen mit Höhenangst ist der Weg daher eher weniger anzuraten. Etwa auf der Hälfte der Strecke passieren Wanderer die beeindruckende Golden Gate Bridge der Alpen und werden mit einer prächtigen Aussicht über das Tal und die umliegenden Berge belohnt. Die Höhe macht die Tour noch spannender und wird daher zu einem perfekten Ausflugsziel für Jung und Alt.

Der Baumzipfelweg, eine prächtige Wanderung

Der Baumzipfelweg ist eine Wanderung von ungefähr 5 Kilometern Länge, wobei der Startpunkt knapp 6 Kilometer von Hinterglemm entfernt ist. Das erste Stück beginnt mit einer 2 Kilometer langen Strecke durch den Wald und danach folgt die Golden Gate Bridge der Alpen. Nachdem Wanderer diese passiert haben, geht es weiter über eine große Holzkonstruktion von 600 Metern Länge. Ein beeindruckender Streckenabschnitt, auf dem man gut 30 Meter über dem Boden läuft. Besucher gehen dabei auf der Höhe der Baumspitzen hindurch, wodurch der Weg auch seinen Namen erhalten hat. Der Baumzipfelweg ist in dieser Ausführung einer der höchsten in Europa. Die letzten 2 Kilometer können entweder zu Fuß oder im Sommer per Mini-Zug zurückgelegt werden. Der Weg kann sowohl im Uhrzeigersinn als auch dagegen gelaufen werden.

Die Golden Gate Bridge der Alpen

Einer der Höhepunkte des Baumzipfelwegs ist die Golden Gate Bridge der Alpen. Bei dem Anblick der Brücke verstehen Wanderer dann auch, warum dieser Name gewählt wurde. Die Golden Gate Bridge ist eine Hängebrücke mit einer Länge von 200 Metern. Dabei hängt sie 42 Meter über dem Boden und bietet eine fantastische Aussicht.

Pause bei der Lindlingalm und eine Runde im Hochseilpark

Nachdem Wanderer vom Startpunkt des Baumzipfelwegs die ersten 2 Kilometer zurückgelegt haben, erreichen sie die Lindlingalm. Bei schönem Wetter lässt sich auf der großen Terrasse herrlich die Sonne genießen. Auf der Berghütte werden verschiedene Tiroler Spezialitäten zu einem guten Preis angeboten. Unweit der Lindlingalm liegt auch der Hochseilpark. Auch hier lohnt sich ein Stopp ganz sicher, denn der Kletterparcour zwischen den Bäumen ist aufregend für die ganze Familie. Deshalb wird empfohlen, für einen Ausflug zum Baumzipfelweg & Golden Gate Bridge der Alpen mindestens einen halben Tag einzuplanen.

(Foto's: © Indebergen.nl)

Kontakt

Talschlussweg 367
5754 Hinterglemm
0043 - 6541 7190
http://www.baumzipfelweg.at

Eintrittspreise

Preis Erwachsener € 9,-
Preis Kinder (4 - 18 jaar) € 6,-
Kinder bis 4 Jahre gratis. Gruppenrabatt möglich.

Öffnungszeiten

Montag 09.30 - 18.00
Dienstag 09.30 - 18.00
Mittwoch 09.30 - 18.00
Donnerstag 09.30 - 18.00
Freitag 09.30 - 18.00
Samstag 09.30 - 18.00
Sonntag 09.30 - 18.00
Obengenannte Zeiten gelten von Mai bis Oktober. Von Dezember bis März von 11 – 21 Uhr.

Übersicht Sehenswürdigkeiten

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Der 1. Kärtner Erlebnispark befindet sich am Pressegger See in der Nähe von Hermagor in Kärnten. Dieser schöne Vergnügungspark ist ein großer Spielplatz. Die Kinder können hier herumlaufen und nach Herzenslust spielen. Wenn Sie ein Ticket für den 1. Kärtner Erlebnispark kaufen, erhalten Sie nicht nur Zugang zum Freizeitpark, sondern auch zum Strand und zu den Tennisplätzen.Mehr lesen ›

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Die Adlerbühne ist eine beeindruckende Raubvogelshow auf einer Höhe von ungefähr 2.000 Metern auf dem Ahorn in Mayrhofen. Durch die Lage gehört die Adlerbühne Ahorn zu den höchstgelegenen Raubvogelshows Europas. Die Vorstellung dauert ungefähr eine Stunde und fasst jedes Mal ungefähr 800 Besucher. Während der Show werden beeindruckende Sturzflüge und Tricks mit Bussards, Falken und Eulen gezeigt.Mehr lesen ›

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Aguntum ist eine antike Römerstadt in Osttirol, in der Nähe von Dölsach und etwa 5 km von der Stadt Lienz entfernt. Im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. wurde Aguntum unter der Führung von Kaiser Claudius zu einer wichtigen und wohlhabenden Stadt in der römischen Provinz Noricum. Allerdings hat die Stadt keine lange Blüte gehabt. Nach dem Fall des Reiches war Aguntum mehrere Jahrhunderte bewohnt, wurde aber bald vollständig aufgegeben. Den Untersuchungen zufolge waren die Ruinen der Stadt bis ins 16. Jahrhundert sichtbar, bevor sie vollständig unter der Erde verschwanden.Mehr lesen ›

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